Die Zvoove Group mit Hauptsitz in Wietmarschen-Lohne, Softwareanbieter für die Gebäudedienstleistung, integriert das niederländische Unternehmen Leviy und will sich damit weiteres Wachstum im europäischen Markt erschließen.

Die Zvoove Group entwickelt und vertreibt Softwarelösungen für die Gebäudedienstleistung, die Personaldienstleistung und Veranstaltungsbranche. Das Unternehmen mit über 300 Mitarbeitenden ist 2021 aus dem Zusammenschluss von Landwehr, rhb, Prosoft und Backoffice entstanden und derzeit an fünf Standorten in Deutschland und der Schweiz präsent.
Das 2014 gegründete Unternehmen Leviy stellt Reinigungsunternehmen ebenfalls eine Softwareplattform zur Verfügung, die ihnen Kommunikation, Planung, Analyse und Berichterstattung über Raumstatus, Arbeitszeiten und der jeweiligen Reinigungstätigkeiten in Echtzeit über eine App ermöglicht. Das 20-köpfige Team ist in mehreren europäischen Ländern aktiv . Die Leviy-Produkte werden nicht nur von Gebäudereinigungsunternehmen selbst genutzt, sondern auch von Unternehmen aus der Hotel- und Freizeitbranche, aus dem Gesundheitswesen oder der Logistik.
Mit der Integration des ambitionierten Start-ups zur App-basierten Planung und Analyse von Reinigungstätigkeiten ergänzt Zvoove einerseits die bestehenden Produktlösungen und startet andererseits den Einstieg in weitere europäische Märkte . Gleichzeitig bedeute der Zusammenschluss laut Marc Linkert, der gemeinsam mit Denny Hölscher, Christian Mieth und Sascha Alber an der Spitze der Zvoove Group steht, dass die Kunden sich auf eine Vielzahl neuer Features in der Produktpalette freuen könnten.
Um sich noch intensiver auf die Gebäudedienstleistungsbranche zu fokussieren, hat die Zvoove Group auch die Zuständigkeiten in der Geschäftsführung neu geordnet. Marc Linkert wird ab sofort den Geschäftsbereich Gebäudedienstleistung komplett verantworten. Sein Geschäftsführer-Kollege Denny Hölscher konzentriert sich auf die Bereiche Personaldienstleistung und Event. "Mit dieser Weichenstellung werden wir noch mehr Power auf die Straße bringen und weiter durchstarten. Wir haben noch viel vor", sagt Linkert. / GH