KCP feiert 50-jähriges Bestehen in Koblenz

Kimberly-Clark Professional (KCP) hat das 50-jährige Bestehen des deutschen Unternehmensstandorts in Koblenz gefeiert.

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    Führte durch Werk und Zeitgeschichte: Joachim Gutschmid, Werksleiter und Geschäftsführer von KCP in Koblenz.
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    Geschäftsführer, Abteilungsleiter und Betriebsrat von Kimberly-Clark Professional in Koblenz.

Zur Feier waren Mitarbeiter, Kunden und Partner sowie Vertreter aus Politik und Wirtschaft gekommen. Werksleiter und Geschäftsführer Joachim Gutschmidt führte durch die Zeitgeschichte und durch das Werk.

Als Tochtergesellschaft des börsennotierten Konzerns Kimberly-Clark Worldwide mit Hauptsitz in Dallas/Texas nahm das Unternehmen 1969 mit dem Bau einer Papierverarbeitung seine Geschäftstätigkeit in Deutschland auf. Seitdem hat es sich zu einem der führenden Anbieter von Hygienelösungen und größten Hersteller für Toilettenpapier auf dem deutschen Markt entwickelt. Zudem berät KCP Unternehmen im Bereich Waschraum- und Wischtuchlösungen.

Auf rund 150.000 Quadratmetern befindet sich in Koblenz heute das Professional-Geschäft mit der Zielgruppe Geschäftskunden und Großverbraucher. Mit 285 Mitarbeitern in Werk und Verwaltung ist KCP einer der wichtigen Arbeitgeber in Koblenz. Die Produktionsmitarbeiter arbeiten in einem Fünf-Schichtsystem rund um die Uhr. Rund 18 Jahre beträgt derzeit die durchschnittliche Firmenzugehörigkeit. „Auf unsere gesamte Belegschaft sind wir überaus stolz“, sagt Joachim Gutschmidt. „Ohne den Einsatz und die Zuverlässigkeit dieses Teams wäre unser Standort nicht zu dem geworden, was er heute ist.“

2019 hat das Werk in Koblenz zum vierten Mal den Crystal Tree Award für sein Nachhaltigkeitskonzept erhalten. Es handelt sich um die höchste interne Anerkennung für Nachhaltigkeit bei Kimberly-Clark. Darunter fallen ressourcenschonende Produktionsprozesse, zum Beispiel die Verwendung von Altpapier oder die Installation einer eigenen anaeroben Abwasserbehandlungsanlage. Sie reduziert die organische Belastung des Prozessabwassers, den CO2-Ausstoß sowie den Energiebedarf. Die Produkte sind zunehmend mit den Umweltzeichen Blauer Engel, EU Ecolabel und FSC zertifiziert. / HH