Gesa feiert 30-jähriges Bestehen

Die Augsburger Gesa Hygiene-Gruppe hat 30-jähriges Firmenbestehen gefeiert. Auf die rund 200 geladenen Gäste wartete ein buntes Programm.

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    Ließ bei der Feier die Unternehmensgeschichte Revue passieren: Manfred Schönfelder, Inhaber der Gesa-Hygiene-Gruppe.
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    Sektempfang nach dem Besuch der Augsburger Puppenkiste. Viele der Mitarbeiter waren deutschlandweit aus den Niederlassungen des Unternehmens zur Feier angereist.

Ein Besuch der Augsburger Puppenkiste und ein Orgelkonzert in der Basilika St. Ulrich gehörten ebenso dazu wie ein Festmahl im Tagungszentrum Haus Sankt Ulrich und ein Konzert der Augsburger A-Capella-Gruppe CASH-N-GO. Viele der Mitarbeiter waren deutschlandweit aus den Niederlassungen des Unternehmens angereist.

Inhaber Manfred Schönfelder, der das Unternehmen unter dem Namen Gesa Umwelthygienetechnik zusammen mit Dieter Böhner 1984 gegründet hat, ließ bei der Feier die Unternehmensgeschichte Revue passieren:  Aus einem kleinen Büro mit zehn Quadratmetern und 100 Quadratmetern Lagerfläche entstand eine Unternehmensgruppe mit 150 Mitarbeitern, die inzwischen zehn Millionen Euro Umsatz jährlich erwirtschaftet.

Heute gehören 1.000 Quadratmeter Büro- und  2.000 Quadratmeter Nutzfläche zum Firmengelände in Augsburg-Bärenkeller. Darüber hinaus bestehen Niederlassungen in Hamburg, Leipzig, Düsseldorf und Frankfurt sowie mit der Gesa Umwelthygienetechnik AG in Bottighofen eine Gesellschaft in der Schweiz.

Seit 2013 ist Manfred Schönfelders Sohn Jörg (27) im Unternehmen tätig. Im kommenden Jahr soll er die Nachfolge in der Geschäftsführung antreten.

Der Name Gesa setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Begriffe Gesundheit und Sauberkeit zusammen und steht für fachgerechte und professionelle betriebliche Hygiene. Heute werden alle Hygienedienstleistungen, die Unternehmen in hygienesensiblen Branchen benötigen, aus einer Hand angeboten. Dazu gehören technische Tiefenhygiene, vorbeugender Brandschutz, Raumlufthygiene, Reinraumhygiene sowie Schädlingsbekämpfung und Schädlingsfreihaltung.  Die Aufgaben übernehmen die drei Tochtergesellschaften Gesec, Gemex und Gecos am Stammsitz des Unternehmens.

Zu den wichtigsten Kundengruppen zählen die Lebensmittel verarbeitende Industrie, die Packmittelindustrie, die Automobilindustrie, die pharmazeutische Industrie, diverse Großküchen, Kliniken sowie Hotelbetreiber.