Der Reinigungschemiehersteller Kiehl hat ein neues Servicezentrum Rhein/Main/Neckar im hessischen Rödermark in Betrieb genommen.
Mit rund 700 Quadratmetern Lagerfläche und etwa 300 Quadratmetern für ein integriertes Schulungszentrum ist Kiehl mit dem neuem Servicezentrum nun auch im Raum Rhein/Main/Neckar für die Zukunft gerüstet.
Das Gebäude wurde mit hohem Aufwand modernisiert und entsprechend den Vorgaben des Boden- und Wasserschutzgesetzes ausgerüstet. Bodenwannen und Sprinkleranlagen wurden eingebaut, zudem besteht eine direkte Anbindung an die Feuerwehr. Der Umzug erfolgte nach Aschluss der Umbau- und Renovierungsarbeiten bei laufendem Betrieb.
Seniorchef Johannes Kiehl und Johannes Peter Kiehl (Geschäftsführer) hießen die Gäste bei der Einweihungsfeier willkommen.
„Wir halten, für die Branche untypisch, ganz bewusst an unseren erfolgreichen Strukturen, zu denen auch die dezentralen Niederlassungen gehören, fest. Auch in Zeiten moderner Kommunikationsmittel wie Internet und Facebook steht für uns die Nähe zum Kunden an erster Stelle“, erklärte Johannes Peter Kiehl in seiner Ansprache.
Mit eigenem Fuhrpark werden die Niederlassungen ab dem Stammwerk Odelzhausen beliefert, die Produktauslieferung an die Kunden erfolgt dezentral über die Vertriebsniederlassungen. „Dieses Logistikkonzept erlaubt eine schnelle und effiziente Warenlieferung“, betonte Johannes Kiehl.
Für Kundenbetreuung und -beratung vor Ort stehen deutschlandweit neun Vertriebsniederlassungen mit eigenem Warenlager zur Verfügung. Rund 500 Artikel hält Kiehl im Lager des neuen Servicezentrums in Rödermark vor, insgesamt umfasst die Produktpalette des Unternehmens 5.000 bis 6.000 Artikel für Reinigung, Pflege und Hygiene.
In Rödermark sind elf Mitarbeiter in Außendienst, Service und Vertrieb tätig.
