Sie ist schmal, verfügt über eine sehr gute Absaugung und ermöglicht aufgrund ihrer besonderen Konstruktion die Bearbeitung des Bodens bis zum Rand: Für Asklepios Service das optimale Gerät für den Einsatz in den Asklepios-Kliniken Weißenfels-Hohenmölsen.
Wendig und wirtschaftlich
-Die Handwerker arbeiten auf Hochtouren. Der Countdown bis zur Wiedereröffnung des Altbaus im Asklepios-Klinik Weißenfels GmbH läuft. „Anfang des nächsten Jahres erweitert sich die Verkehrsfläche des Krankenhauses um 2.500 m2“, berichtet Peter Syring. Doch der Objektleiter der Asklepios Service GmbH, einer 100-prozentigen Tochter der Asklepios Kliniken GmbH, bleibt gelassen: „Für die Reinigungsarbeiten sind wir bestens gerüstet. Wir haben nämlich bereits im Sommer dieses Jahres eine Taski swingo 1650 gekauft.“ Die Nachläufer-Scheuersaugmaschine ist eine der neuesten Entwicklungen von JohnsonDiversey. Peter Syring hatte die Maschine auf einer Hausmesse des Herstellers kennengelernt. „Das Unternehmen führte eine individuelle Wirtschaftlichkeitsberechnung für uns durch und danach durften wir die Scheuersaugmaschine vor Ort vier Tage testen“, so der Objektleiter. Schnell stellte sich heraus: Die und keine andere ist genau die richtige Lösung.
2001 hat die Asklepios Kliniken GmbH, Königstein-Falkenstein, das ehemalige Weißenfelser Kreiskrankenhaus mit einer Kapazität von 450 Betten übernommen. Seitdem sind Peter Syring und sein Team für die professionelle Reinigung der Stationen und der Funktionsräume verantwortlich. Gegenwärtig werden an sieben Wochentagen je nach Bedarf ein- bis zweimal täglich 7.000 m2 Verkehrsflächen gereinigt, die außer Feinsteinzeugfliesen, Kautschuk- und Linoleumbelägen auch Betonwerkstein in den Verbindungsgängen umfassen.
Seit 2001 ist eine Aufsitzmaschine, die Taski swingo 3500, im Einsatz. Peter Syring: „Zwei Beschäftigte arbeiten mit dem Gerät täglich fünf Stunden.“ Trotz relativ langer Einsatzzeiten konnten bisher noch keine „Alterserscheinungen“ festgestellt werden. Der Objektleiter ist sicher, dass der Aufsitzer sogar noch sein zehnjähriges „Betriebsjubiläum“ begehen wird. Die Erweiterung der Fußbodenfläche bedingt jedoch personelle und technische Verstärkung. Deshalb wurde neben dem Erwerb des Nachläufers auch schon ein weiterer Mitarbeiter eingestellt.
Während der Aufsitzer für große, unverbaute Flächen konstruiert wurde, ist der neue Nachläufer für randnahes Arbeiten gebaut: „Die Taski swingo 3500 muss aufgrund ihrer Konstruktion 10 cm Abstand von den Wänden halten“, erläutert Peter Syring. Deswegen werden die Ränder der Fußböden manuell gereinigt. Anders bei der neuen Maschine: Zwar hält der Maschinenkörper auch Abstand, aber das Werkzeug wurde rechtsseitig ausgebaut. Dadurch ist eine maschinelle Fußbodenpflege bis zu den Scheuerleisten möglich. Allenfalls die Ecken müssen noch per Hand gereinigt werden. Ein Vormoppen aufgrund der starken Absaugung ist nicht notwenig.
Die Aspekte Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit werden großgeschrieben. „Das Tankvolumen von 85 l gewährleistet einen Einsatz von bis zu 2.500 m2“, erklärt Taski-Gebietsleiter Klaus Großmann. Durch das CSD-System (Cleaning Solution Dosing) kann der Wasserverbrauch um bis zu 40 Prozent reduziert werden: „Die Lösung wird exakt über die Fahrgeschwindigkeit dosiert“, so Matthias Roth, Senior Product Manager Taski. „Alle unserer neuesten Entwicklungen sind mit der patentierten W-förmigen Saugdüse mit zwei Absaugpunkten ausgestattet – für eine noch bessere Saugleistung und rasches Trocknen.“ Damit ist das Reinigen im Publikumsverkehr kein Problem.
Die Betriebszeit der neuen Maschine wurde im Vergleich mit den Vorläufern bei gleicher Batterieleistung um 20 Prozent gesteigert. Last, but no least noch ein ganz praktischer Vorteil: „Die Arbeitsbreite beträgt nur 65 cm. Deswegen konnten wir das Gerät schon mehrfach in den künftigen Patientenzimmern bei der Baufeinreinigung einsetzen“, resümiert Peter Syring.