Wisag Facility Service schloss das Geschäftsjahr 2020 mit einem leichten Umsatzplus von 0,8 Prozent auf insgesamt 1,177 Milliarden Euro ab.

Während der Bereich Catering aufgrund des Nachfrageeinbruchs einen Umsatzrückgang von 16,2 Prozent ausweist, hat sich der Umsatz der weiteren Dienstleistungsbereiche positiv entwickelt: Facility Management plus 8,1 Prozent, Gebäudetechnik plus 2,8 Prozent, Gebäudereinigung plus 1,0 Prozent, Sicherheit und Service plus 3,1 Prozent, Garten- und Landschaftspflege plus 5,0 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten sank leicht um 2,8 Prozent auf 31.275. Die Zahl der Auszubildenden konnte die Wisag auf nun 361 steigern.
„2020 war für unser Unternehmen, unsere Mitarbeiter und unsere Kunden ein sehr herausforderndes Jahr, das allen ein hohes Maß an Flexibilität und Kreativität abverlangte“, sagt Michael Moritz , Geschäftsführer der Wisag Facility Service Holding. TÜV-geprüfte Hygienekonzepte in der Reinigung und im Catering, neue Angebote in der Besuchersteuerung und Mitarbeiterverpflegung, spezielle Dienstleistungspakete für Logistik, Handel und für Impfzentren sind Produkte, die der Dienstleister im vergangenen Jahr für seine Kunden entwickelt hat.
„Unser breites und flexibles Kunden- und Dienstleistungsspektrum war von Vorteil, um insgesamt stabil durch das Krisenjahr 2020 zu kommen“, sagt Martin Riebschläger, Geschäftsführer der Wisag Facility Service Holding, und ergänzt: „Wir freuen uns, dass die engagierte Arbeit unserer Mitarbeiter in der Krise durch unsere Kunden eine außerordentliche Wertschätzung erfährt. Für uns ist das ein klares Zeichen dafür, wie wertvoll partnerschaftliche Kundenbeziehungen gerade in herausfordernden Zeiten wie diesen sind.“
Ziel des Unternehmens bleibe es, weiterhin wandlungsfähig und innovativ zu sein. Nachhaltiges Engagement in Sachen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung sowie das Erreichen der Klimaziele nähmen dabei einen besonderen Stellenwert ein. Michael Moritz sagt: „Seit vielen Jahren ist die Wisag in den Bereichen Umweltschutz und nachhaltige Gebäudebewirtschaftung aktiv. Endlich erhalten diese Themen in der Immobilienwirtschaft breitere Aufmerksamkeit. Das lässt mich sehr positiv in die Zukunft unserer Branche und unserer Umwelt blicken.“ / mjt