Wackler Fortbildungsoffensive zahlt sich aus

Dieter Wünsche (li.) und Günter Hagn (re.), Geschäftsführer der Wackler Service Group München, übergaben die Gesellenbriefe an Alisa Avdicevic, Mario Bilokapic (2.v.li.) und Hasim Jashanica (2.v.re.). Bild: Wackler - © Wackler

Fortbildungsoffensive zahlt sich aus

Das Münchner Facility-Management-Unternehmen Wackler hat eine Fortbildungsoffensive ins Leben gerufen. 130 Mitarbeiter und Führungskräfte nahmen laut CEO Peter Blenke in den vergangenen elf Monaten an den von der unternehmenseigenen Akademie ini­tiierten Weiterbildungsmaßnahmen teil. Dass die Offensive absolut positiv ankomme, zeige das Ergebnis einer aktuellen Mitarbeiterbefragung. Knapp 90 Prozent der Teilnehmer gaben an, mit den Weiterbildungschancen im Unternehmen sehr zufrieden zu sein.

„Personalentwicklungsmaßnahmen sind für jedes Unternehmen Pflicht. Die Frage ist, welchen Stellenwert sie in Unternehmen einnehmen und mit welchem Einsatz sie umgesetzt werden“, meint Peter Blenke. „Wir tun unser Bestes, aus dieser Pflicht eine Kür zu machen, denn motivierte, treue und kompetente Mitarbeiter sind das Rückgrat unseres Unternehmens.“
Wackler startete seine Fortbildungsoffensive im Mai 2013, mit dem Angebot, die Kosten für die fachbezogene Weiterbildung der Mitarbeiter zu übernehmen. Die Anmeldezahl zur Gesellenprüfung war laut Blenke hoch, so dass die Innung Südbayern für München einen eigenen „Wackler-Kurs“ für den Abschluss einrichten musste.

Gesteuert wird die Fortbildungsoffensive durch eine unternehmenseigene Akademie. Sie übernimmt für jeden Anwärter die komplette Ausbildungsorganisation und Administration. Sie bietet durch zahlreiche Aus- und Weiterbildungsbildungsangebote Mitarbeitern aus allen Bereichen, auch auf Managementebene, die Möglichkeit, ihre Kenntnisse und Fähigkeiten individuell und je nach fachlichem Bedarf auszubauen. Das gilt für junge Mitarbeiter genauso wie für „Altgediente“.

„Anhand von Mitarbeitergesprächen und Ergebnissen aus Bedarfsanalysen werden die Maßnahmen gemeinsam festgelegt und maßgeschneidert zusammengestellt“, erklärt Alexander Keil, Leiter Personal und Recht bei Wackler. „Wünsche und Vorschläge der Mitarbeiter und Facharbeiter sind dabei mehr als erwünscht, sie arbeiten an der Basis und kennen den Bedarf“, sagt Keil. Die Kosten für die Schulungen und Ausbildungen, auch für die entstehenden Fehlstunden, übernehme Wackler. „Dafür bleiben fachkundige Mitarbeiter dem Unternehmen verbunden, die Fluktuation ist geringer. Durch sie können Leistung und Qualität, so wie wir sie fordern, gewährleistet sein. Eine für beide Parteien lohnende Win-win-Situation“, erklärt Keil.

Die Wackler Holding SE mit Sitz in München beschäftigt bundesweit rund 4.000 Mitarbeiter an mehr als 30 Standorten. Mit einem Jahresumsatz von rund 80 Millionen Euro zählt Wackler zu den führenden Facility-Management-Unternehmen Deutschlands. Die Fortbildungsoffensive soll weiter ausgebaut werden.