Gardemann Arbeitsbühnen setzt in diesem Jahr die Regionalisierung fort. „Um die sichere und wettbewerbsfähige Zukunft unseres Unternehmens zu gestalten, müssen wir unsere Organisationsstruktur verändern. Wir werden schneller, effizienter und regionaler sein, um die Bedürfnisse unserer Kunden optimal zu bedienen“, kommentiert Dietmar Müller, Geschäftsführer von Gardemann.
Ab 1. April 2016 wird es bundesweit sieben eigenständige Regionen mit verantwortlichen Regionalmanagern und Vertriebszentren geben, so dass Kunden zukünftig pro Region einen Ansprechpartner haben, der sich um ihr Anliegen kümmert. Die Geschäftsbereiche Straßengeräte und Industriearbeitsbühnen werden getrennt, damit unterschiedliche Kundenbedürfnisse zielgerichtet bedient werden können.
Um dieses Ziel zu erreichen und die neue Verbundstruktur umzusetzen, werden zentrale Funktionen aufgelöst, womit Arbeitsprozesse regionaler, effizienter und kundengerechter gestaltet werden sollen. Dafür wird sich das Unternehmen im Laufe des Jahres auch von Mitarbeitern trennen, wozu Geschäftsführung und Arbeitnehmervertretung die Gespräche aufgenommen haben.