Im Geschäftsjahr 2017 hat Klüh Service Management rund 803 Millionen Euro Gesamtumsatz erzielt – ein Plus von 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr (770 Millionen Euro). Die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Düsseldorf beschäftigte im vergangenen Jahr 49.512 Mitarbeiter (2016: 48.956) in acht Ländern.
Der Geschäftsbereich Cleaning hatte am Gesamtumsatz einen Anteil von 30,4 Prozent (244,3 Millionen Euro, 17.931 Mitarbeiter). Zweitstärkster Bereich sind Facility Services (156,7 Millionen Euro/19,5 Prozent, 4.255 Mitarbeiter), gefolgt von Security (146,1 Millionen Euro/18,2 Prozent, 3.538 Mitarbeiter), Catering (132,3 Millionen Euro/16,5 Prozent, 2,416 Mitarbeiter), Clinic Services (79,6 Millionen Euro/9,9 Prozent, 18.606 Mitarbeiter) und Personal Services (44,3 Millionen Euro/5,5 Prozent, 2.766 Mitarbeiter).
Im deutschen Markt erhöhte sich der Umsatz im Jahr 2017 organisch im Vergleich zum Vorjahr von 589 Millionen Euro um 30 Millionen Euro auf 619 Millionen Euro. Der Geschäftsbereich Gebäudereinigung hatte in Deutschland mit rund 26 Prozent den höchsten Anteil am Umsatz, gefolgt von Security (23,4 Prozent) und Catering (20,8 Prozent).
Im internationalen Geschäft stieg der Umsatz um drei Millionen Euro auf 184 Millionen Euro – ein Anteil am Gesamtumsatz von rund 23 Prozent. Die Vereinigten Arabischen Emirate und China zählen zu den umsatzstärksten Ländern, gefolgt von der Türkei. Deutliches Wachstum verzeichneten die Niederlande, Polen und Russland.
„Auch 2017 ist es uns gelungen, die Entwicklung und Zukunftsfähigkeit des Unternehmens positiv zu gestalten“, sagt Frank Theobald, Sprecher der Geschäftsführung. In den vergangenen vier Jahren sei das Unternehmen um mehr als 27 Prozent gewachsen. Dies sei in erster Linie den Kernbereichen Cleaning, Catering, Security und dem internationalen Geschäft zu verdanken gewesen.
In die Weiterentwicklung der Mitarbeiter und die Implementierung digitaler Prozesse wurde ebenso investiert wie in die Struktur des Unternehmens. Im vergangenen Jahr kamen in Deutschland sechs neue Niederlassungen beziehungsweise Regionalbüros hinzu.
Der aktuelle Geschäftsbericht wurde um einen Nachhaltigkeitsbericht ergänzt.