
Eine effiziente, aber schonende Reinigung von verschiedenen Oberflächen bieten die Trockeneisstrahlgeräte, die der Schweizer Hersteller Asco im Programm hat. Das umweltfreundliche, trockene Reinigungsverfahren verursacht keine Strahlmittelrückstände. Eine Demontage von Anlagen ist nicht erforderlich.
Trockeneis wird aus flüssigem CO2 hergestellt. In einem Trockeneis-Pelletizer wird es nach Unternehmensangaben unter kontrollierten Bedingungen entspannt und so zu Trockeneisschnee. Dieser wird durch eine Extruderplatte zu runden, harten Pellets gepresst. Verwendet werden Pellets mit einem Durchmesser von drei Millimetern.
Nach der Trockeneisproduktion werden die Trockeneispellets in das Ascojet-Trockeneisstrahlgerät gefüllt und zur Strahlpistole befördert. Dort werden die Pellets mittels Druckluft auf eine Geschwindigkeit von bis zu 300 Metern pro Sekunde beschleunigt und auf die zu reinigende Oberfläche geschossen. Der punktuelle Thermoschock sorgt dafür, dass sich der zu entfernende Belag zusammenzieht und vom Grundmaterial löst. Die folgenden Pellets und die entstehende kinetische Energie bringen die Verunreinigung zum Abplatzen. Die Pellets gehen beim Aufprall in einen gasförmigen Zustand über und hinterlassen eine saubere und trockene Oberfläche. Zurück bleibt nur die abgelöste Verunreinigung. Eine Abrasion findet nicht statt, die Oberflächenqualität bleibt somit erhalten.
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