Gemeinsame Freisprechungsfeier für die Innungsbezirke Dortmund, Ruhr-Wupper-Südwestfalen und Nordwestfalen: 51 Absolventinnen und Absolventen der Sommer- und Winter-Gesellenprüfungen im Gebäudereiniger-Handwerk haben ihre Gesellenbriefe erhalten.

Rund 175 Gäste waren zu der Freisprechungsfeier in der Schulungsstätte des Handwerks in Dortmund-Körne gekommen. Im Mittelpunkt stand die Übergabe der Gesellenbriefe.
Thorsten Just, Obermeister der Innung Dortmund, hob die guten Leistungen der neuen Gesellinnen und Gesellen hervor: "Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem großartigen Erfolg und willkommen im Gebäudereiniger-Handwerk. Mit Ihnen gewinnt unsere Branche engagierte Fachkräfte, die mit Sauberkeit, Hygiene und Professionalität einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten", sagte Thorsten Just. Nach der Freisprechung übergaben die Vorstandsmitglieder der drei Innungen Dortmund, Ruhr-Wupper-Südwestfalen und Nordwestfalen die Zeugnisse.
Als beste Prüflinge ausgezeichnet wurden Jona Aaron Michael (Schwerte; Ausbildungsbetrieb: Piepenbrock, Dortmund) auf Platz eins sowie Christian Zechel (Waltrop; Ausbildungsbetrieb: Patrick Langhorst, Lünen) und Robin Nico Binger (Dortmund; Ausbildungsbetrieb: Piepenbrock, Dortmund) auf den Plätzen zwei und drei. Neben ihren Prüfungsdokumenten erhielten die Prüfungsbesten eine besondere Urkunde und einen Einkaufsgutschein sowie ein Geschenk der IKK classic.
Nach der Übergabe der Zeugnisse wartete eine von der Gebäudereiniger-Innung organisierte Tombola auf die neuen Gesellen. Als Preise gab es ein Tablet und eine Spielkonsole zu gewinnen.
Innungsbeauftragter Andreas Wolenin dankte allen Betrieben, Ausbildern und Lehrkräften im Namen des Gebäudereiniger-Handwerks für ihr Engagement und lud die neuen Gesellinnen und Gesellen zu einem entspannten Ausklang mit kühlen Getränken und Leckerem vom Büfett ein.
Für gute Stimmung sorgten die Improvisationskünstler der Gruppe "placebotheater" aus Münster, die unter tatkräftiger Mitwirkung des Publikums die Ausbildung Revue passieren ließen. Nach der Premiere im vergangenen Jahr war es das zweite Mal, dass die Spontantheater-Macher den eher traditionellen Rahmen der Freisprechung auflockerten. /HH
