2016: Strabag PFS erzielt 1,1 Milliarden Euro Umsatz

Der Industrie- und Immobiliendienstleister Strabag Property and Facility Services (Strabag PFS) hat das Geschäftsjahr 2016 mit 1,098 Milliarden Euro (2015: 1,116 Milliarden Euro) Umsatz abgeschlossen.

In Deutschland wurden 993 Millionen Euro erwirtschaftet (2015: 1,018 Milliarden Euro). Das technische Facility Management und das Baumanagement trugen 600 Millionen Euro bei, 306 Millionen Euro entfielen auf infrastrukturelle Facility Services sowie Industrieservices und 86 Millionen Euro auf das Real Estate Management.

Im Ausland erzielt Strabag PFS 106 Millionen Euro Umsatz (2015: 99 Millionen Euro).

Insgesamt beschäftigte der Industrie- und Immobiliendienstleister im In- und Ausland 14.621 Beschäftigte (2015: 14.475), das entspricht 10.187 Vollzeitstellen (2015: 10.424). In Deutschland waren es 12.180 Beschäftigte (8.300 Vollzeitstellen; 2015: 8.424).

Ins laufende Geschäftsjahr ist das Unternehmen nach eigenen Angaben gut gestartet. So wurde etwa die Ausschreibung für ein weiteres großes Bewirtschaftungsmandat der Bestandskundin Telefónica Deutschland gewonnen.

Für 2017 erwartet der Vorsitzende der Geschäftsführung, Martin Schenk, eine Leistung auf ähnlich hohem Niveau wie 2016. Das Jahr 2016 sei ein sehr wichtiges Jahr der Konsolidierung, aber auch der Neuausrichtung im Hinblick auf ein zukünftig hochdigitalisiertes Geschäftsmodell gewesen. / HH