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Wechsel im Vorstand des Bundesverbands Schimmelpilzsanierung

Stefan Betz, Sachverständiger aus Rheinland-Pfalz, wurde in den Vorstand des Bundesverbands Schimmelpilzsanierung gewählt.

Auf der Jahreshauptversammlung 2020 des Bundesverbands Schimmelpilzsanierung (BSS) in Kassel gab es einen Wechsel an der Vorstandsspitze. Robert Kussauer verlässt nach neunjähriger Zugehörigkeit das Vorstandsteam. Als Sachverständiger für das Maler- und Lackiererhandwerk, unter anderem mit dem Schwerpunkt Schimmelpilzproblematik, führt er ein eigenes Sachverständigenbüro in Leutkirch im Allgäu. Robert Kussauer, der Gründungsmitglied des BSS ist, wird den Verband weiterhin in Fachausschüssen sowie durch seine Referententätigkeit unterstützen.

Die Beigeordneten des BSS e.V. wählten als neuen stellvertretenden Vorsitzenden Stefan Betz. Der gelernte Elektroanlageninstallateur und Energieanlagenelektroniker spezialisierte sich auf Feuchtigkeitsschäden und mikrobielle Schäden in und an Gebäuden. Stefan Betz ist öffentllich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Schimmelpilze in Innenräumen. Er führt das Sachverständigenbüro für Gebäude- und Innenraumanalytik in Hellertshausen, Rheinland-Pfalz. Bereits seit 2007 ist er Leiter des Fachausschusses Sanierung im BSS und leitet den Lehrgang Fachkraft für Gebäudetrocknung.

Weiterhin im Amt bleiben als 1. Vorsitzender Dr. Wolfgang Lorenz und Karin E. Götz als stellvertretende Vorsitzende.

Die Mitglieder des BSS beschäftigen sich professionell mit der Prävention, Begutachtung und Beseitigung von Schimmelschäden in und an Gebäuden. Ein Ziel des BSS ist die Information von Verbrauchern, Behörden und Fachbetrieben über Prävention und Sanierung von Schimmelschäden. Mit praxisorientierten Lehrgängen hat der BSS eine mehrstufige bundeseinheitliche Zertifizierung eingeführt. / mjt

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