Tücher mit optimierter Feuchtigkeitsaufnahme

Die Einzelblatt­entnahme gewährleistet eine hygienische, berührungslose Anwendung und einen kontrollierten, sparsamen Verbrauch. - © Metsä Tissue/Katrin

Die neuen unperforierten Non-Stop-Falthandtücher, auch „­Clean Cut“ genannt, lösen bei Metsä Tissue und seiner B2B-Marke ­Katrin die perforierte One-Stop-Variante ab. Durch die charakteristische Prägung wurde die Oberfläche der Luftkammern (Absorptionskanäle) vergrößert, wodurch die Feuchtigkeitsaufnahme der Falthandtücher optimiert wird. Die Restfeuchte auf den gewaschenen Händen beträgt üblicherweise 6–8 g, die mit ein bis zwei Handtuchpapieren aufgenommen werden kann. Der Verbrauch und damit das Abfallvolumen werden reduziert, zudem müssen die Spender seltener nachgefüllt werden. Von der Weichheit des Papiers profitieren die Benutzer.

Durch eine Optimierung des Verpackungsformats konnte der Inhalt der Verpackungen deutlich erhöht werden, sodass nun rund 29 % mehr Tücher auf eine Palette passen als zuvor. Dank leichter Materialien und angepasster Formate kann mehr Ware pro Fahrt ausgeliefert werden, was den CO2-Ausstoß verringert. Die Verpackung besteht zudem aus einer Folie, welche zu 100 % recyclingfähig ist und mindestens 30 % Rezyklatanteil enthält. Ein weiterer Vorteil dieser Verpackung ist ein geringerer Platzbedarf im Lager.

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