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Stahl: Sonderleasing für Wäschereimaschinen

Stahl Wäschereimaschinen reagiert auf die durch das Corona-Virus ausgelöste Krise mit einem Sonderleasingprogramm: Kunden, die sich jetzt für eine Maschine der Firma entscheiden, sollen von bis zu neun ratenfreien Monaten profitieren.

Wenn eine neue Wäschereimaschine benötigt wird, wird sie benötigt – auch wenn die Situation in einigen Branchen aktuell nicht auf Investition steht. Während medizinische Einrichtungen aktuell kaum noch wissen, wie sie die anstehende Arbeit auch in der Wäscherei bewältigen sollen, sind Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz fast alle geschlossen.

"Wir merken einerseits eine verstärkte Nachfrage nach Waschmaschinen, die entsprechend der RKI Richtlinien waschen, andererseits ist die Nachfrage aus anderen Branchen signifikant zurück gegangen", sagt Sebastian Hatz, Vertriebsleiter von Stahl Wäschereimaschinen.

Für alle Unternehmen, die akuten Bedarf an Wäschereimaschinen haben, bietet Stahl kurzfristig verfügbare Lagerware und gebrauchte, werksüberholte Maschinen an. Darüber hinaus unterstützt der Hersteller gewerblicher Wäschereimaschinen mit unterschiedlichen flexiblen Finanzierungsmodellen von der Miete über das neue Leasingmodell.

Wer sich jetzt für eine Maschine entscheidet, profitiert nach Unternehmensangaben von bis zu neun ratenfreien Monaten. Die erste Rate wird am 1. Januar 2021 fällig. So haben Unternehmer die Sicherheit, dass die Arbeit ohne Einschränkungen ausgeführt werden kann, gleichzeitig aber die Kosten in der aktuellen Lage minimal gehalten werden.

Die Gottlob Stahl Wäschereimaschinenbau GmbH ist ein schwäbisches Familienunternehmen mit einer 111-jährigen Firmengeschichte. Die Firma entwickelt und produziert seine Maschinen ausschließlich in Deutschland und vertreibt sie weltweit.

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