Schweiz -

Neues Vertragsmodell für Swisscom und ISS

Seit 19 Jahren arbeitet ISS für Swisscom, seit 2015 als Full-Service-Provider für das integrale Facility Management. Nun haben die beiden Parteien vereinbart, die Verträge vorzeitig bis Ende März 2024 zu verlängern und die Geschäftsbeziehung im Rahmen eines erweiterten Vertragsmodells weiterzuentwickeln. Kriterien wie Transparenz, Effizienz und Innovation werde damit ­verstärkt Rechnung getragen, melden die Vertrags­partner. Die Leistungsverträge umfassen 24 Rechenzentren, rund 60 Büro- und über 1000 Betriebsgebäude mit einer Gesamtfläche von rund 1,1 Millionen Quadratmetern.

Mit der Vertragsverlängerung haben sich beide Parteien auf ein neues operationelles Modell mit Schwerpunkt einer outputbasierten Zusammenarbeit geeinigt, in der ISS zusätzliche treuhänderische Verantwortung übernimmt. Gleichzeitig wurde im Servicevertrag (SLA) den künftigen Bedürfnissen der Swisscom Rechnung getragen, um die Betriebsrisiken optimal zu mitigieren und die eingesetzten Ressourcen gebäudespezifisch zu steuern. Insgesamt soll dies zu schlankeren administrativen Prozessen und einem effizienterem Schnittstellenmanagement und einer erhöhten Transparenz bei gleichzeitig tieferen Kosten führen.

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