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Markus Asch verlässt Kärcher

Markus Asch, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands und Vorstand Technologie von Kärcher (Winnenden), wird das Unternehmen Anfang 2021 auf eigenen Wunsch verlassen.

Im April 2020 hatte Markus Asch, zugleich Vorstandsvorsitzender des Fachverbands Reinigungssysteme im VDMA und Präsident des Fachverbands EUnited Cleaning im Verband der Europäischen Maschinenindustrie, seine 25-jährige Betriebszugehörigkeit bei Kärcher gefeiert. Nun will er einer neuen beruflichen Herausforderung nachgehen.

Nach Angaben von Kärcher übernimmt Hartmut Jenner den Vorstandsbereich Technologie zusätzlich zu seinen Aufgaben als Vorsitzender des Vorstands. Weiterhin für die Führung des Familienunternehmens verantwortlich sind Christian May (Vorstand Vertrieb, Marketing & Service), Dieter Grajer (Vorstand Operations), Stefan Patzke (Vorstand Finanzen) und Michael Häusermann (Vorstand Sondergeschäftseinheiten). Mit Stefan Patzke und Michael Häusermann hatte der Reinigungsgerätehersteller seine Führungsmannschaft zum 1. Januar 2020 auf sechs Mitglieder erweitert.

Markus Asch begann seine Laufbahn bei Kärcher nach einem Ingenieurstudium an der Hochschule Esslingen 1995 als Teamleiter im Bereich der Entwicklung und Projektierung von Kfz-Waschanlagen. 1997 wurde er zum Abteilungsleiter für Nutzfahrzeug- und Bahnwaschanlagen ernannt. 2002 übernahm er den Aufbau und die Führung des Projekt- und Produktmanagements sowie des Vertriebs für gewerbliche Geräte, die er als Bereichsleiter bis 2007 führte.

Am 1. Juli 2007 wurde Markus Asch in die Geschäftsführung von Kärcher berufen. 2010 wurde er stellvertretender Vorsitzender. Er verantwortete bis Ende 2019 den Bereich Reinigungsgeräte für gewerbliche Anwender.

Im Rahmen der Erweiterung und Neuorganisation des Vorstands war er seit 1. Januar 2020 für den Bereich Technologie (CTO) bei Kärcher zuständig.

Markus Asch hatte sein Ausscheiden bei Kärcher unter anderem auf Xing bekannt gegeben: „Es ist eine große Ehre und Freude für mich, diesem Unternehmen seit mehr als 25 Jahren zu dienen und es zu der Position mit zu entwickeln, die es heute im professionellen Geschäftsbereich für Reinigung hat. Ich habe mehr Zeit meines Lebens mit Kärcher verbracht als ohne, habe Beziehungen aufgebaut, Freunde gewonnen und wurde zu der Person, die ich heute bin. Die Zeit lässt sich am besten mit großer Dankbarkeit, dem entgegengebrachten Vertrauen, dem zusammen Erlernten und den erreichten Zielen beschreiben. Ich bin für diese wertvolle Zeit zusammen mit meinen Kollegen und Geschäftspartnern sehr dankbar.“ / HH

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