Schweiz -

Intelligente Sensorik bei ­Honegger

Intelligente Sensorik erobert den Alltag immer mehr. Ultraschall-, Radar- oder auch neue Lasertechnologien werden immer ausgeklügelter und erleichtern das Leben. Auch im Bereich der Gebäudetechnik ist die Sensorik längst nicht mehr wegzudenken. Wie Sensoren bei ­Honegger in Köniz wesentlich zur Mitarbeitenden- und Kundenzufriedenheit beitragen, verrät Freek van den Hout, Leiter Facility Management.

«Momentan richten wir am Hauptsitz in Köniz ein sogenanntes Office-Lab ein. An den Arbeitsplätzen, in den Sanitärräumen und in den Sitzungszimmern wurden Sensoren platziert. Diese erfassen Daten wie CO2-Gehalt, Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit oder die Anzahl der Türöffnungen. Ausgewertet werden diese Daten dann mittels unserer CAFM-Software myMCS und unserer intelligenten IOT-Plattform Cobundu. Dank dieser Auswertungen sind wir imstande, die Produktivität und die Effizienz im Bereich Raumnutzung und Reinigung zu optimieren, was für uns natürlich von grossem Nutzen ist», berichtet Freek van den Hout.

Eine effiziente Datenerfassung, -aufbereitung und -auswertung erleichtere beispielsweise die Planung der Reinigungskräfte oder auch die Buchung der Sitzungszimmer. Ausserdem liefern die Daten zum CO2-Gehalt und zur Luftfeuchtigkeit wichtige Informationen über die Arbeitsbedingungen für die Honegger-Mitarbeitenden. Ein zu hoher CO2-Gehalt und zu tiefe Luftfeuchtigkeit könnten beispielsweise das Konzentrationsvermögen und die Produktivität beeinträchtigen.

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