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Nachgefragt bei Julian May, Bundessieger 2019 „Ich werde immer noch auf den Sieg angesprochen“

Vor einem Jahr stand Julian May aus Aschaffenburg beim Bundesleistungs­wettbewerb in Kiel auf dem Siegertreppchen. Was macht der Bundessieger 2019 heute? Wie hat sich der Erfolg auf sein Leben ausgewirkt? Und was lässt sich gegen Nachwuchsmangel im Gebäudereiniger-Handwerk tun? rationell reinigen hat nachgefragt.

Herr May, im November 2019 haben Sie in Kiel den Bundesleistungswettbewerb im Gebäudereiniger-Handwerk gewonnen. Was machen Sie heute?

Julian May: Ich bin als Gebäudereinigermeister bei uns im Familienbetrieb – Wischfix in Aschaffen­burg – angestellt. Teilweise arbeite ich im Büro – zum Beispiel Angebote schreiben, Kalkulationen anfertigen –, aber auch draußen beim Kunden – Objekte besichtigen und Aufmaß machen. Aktuell bin ich neben der Arbeit noch in der Schule, in Teilzeit. Bei der Handwerkskammer in Frankfurt am Main mache ich gerade meinen Betriebswirt im Handwerk. Im August war ich mit der Meisterausbildung fertig.

Wie hat sich der Sieg in Kiel auf Ihr berufliches Leben ausgewirkt?

Julian May: Es wird einem schon ein Stück weit mehr Ansehen entgegengebracht. Ich werde auch immer noch darauf angesprochen, dass ich 2019 der beste Gebäudereinigergeselle in Deutschland war. Dadurch, dass auch Presse und Fernsehen dabei waren, haben andere nochmals einen Einblick in die Branche bekommen. Es wurde einmal dargestellt, was man als Gebäudereiniger alles so macht und dass die typischen Klischees nicht stimmen.

Sind Sie aus heutiger Sicht mit Ihren damaligen Leistungen zufrieden?

Julian May: Ich hätte es zwar nicht erwartet, dass ich der Beste war, das war für mich selber überraschend, aber wenn ich mir das Video vom Wettbewerb so anschaue, dann bin ich schon zufrieden, ja.

Wie hatten Sie sich auf den Wettbewerb vorbereitet?

Julian May: Ich war damals noch als Gebäudereinigergeselle angestellt, da waren die täglichen Arbeiten im Betrieb mein Training.

Mit welchen Gefühlen blicken Sie heute auf Ihren Erfolg zurück?

Julian May: Ich bin voll froh, dass ich am Wettbewerb teilgenommen habe, und ich denke auch immer wieder gerne daran zurück. Man hat auch einige Leute kennengelernt, mit denen man teilweise heute noch schreibt oder telefoniert. Wir haben uns alle gut verstanden, und uns auch gegenseitig unterstützt, wenn irgendwas war, wenn einer zum Beispiel etwas gebraucht hat. Das war schon ein guter Zusammenhalt, obwohl man sich erst kurzzeitig kannte. Nie vergessen werde ich die Siegerehrung. Als zuerst der Dritte aufgerufen wurde, und dann der Zweite. Da habe ich eigentlich schon gedacht, es ist vorbei, aber dann kam doch mein Name. (Anmerkung der Redaktion: Mehr zum Bundesleistungswettbewerb 2019 in Kiel lesen Sie im Beitrag Der Sieger heißt Julian May ).

In diesem Jahr ist der Bundesleistungswettbewerb wegen Corona ausgefallen. Haben Sie einen Tipp für die Teilnehmer des Wettbewerbs im nächsten Jahr?

Julian May: Ja, einfach locker bleiben, nicht zu angespannt, aber trotzdem bei der Sache sein.

"Irgendwann will ich den Betrieb übernehmen"

Haben sich durch den Sieg beim Bundesleistungswettbewerb für Sie Türen geöffnet, die Ihnen sonst versperrt geblieben wären? 

Julian May: Dadurch, dass wir eine Firma zuhause haben, musste ich nicht so viel tun, um Türen zu öffnen, aber ich schätze mal, wenn ich mich bei anderen Firmen beworben hätte, wäre der Bundessieg ein Vorteil gewesen.

Der Bundessieger 2019 heißt Julian May

Warum sind Sie Gebäudereiniger geworden?

Julian May: Also, ich muss ehrlich sagen, als ich aus der Schule herausgekommen bin, habe ich erst einmal gar nicht gewusst, was ich machen soll, obwohl die Firma da war. Nach der mittleren Reife habe ich zuerst eine andere Aus­bildung gemacht, als Elektroniker, und danach, als ich auch persönlich gewachsen war, habe ich mir nochmals Gedanken darüber gemacht, was ich eigentlich will. Und dann habe ich die Ausbildung als Gebäudereiniger angefangen, aber nicht bei uns im Betrieb, sondern in einem externen Unternehmen. Ich habe mich da beworben, habe aber auch klar gesagt, wie der Stand der Dinge ist: dass ich die Ausbildung machen und dann nach Hause in den Betrieb gehen will.

Hat es bei Ihrer Berufswahl eine Rolle gespielt, dass Sie einen Betrieb im Hintergrund haben?

Julian May: Das würde ich schon sagen, ja. Ich denke, wenn der Betrieb nicht gewesen wäre, wäre ich nicht auf den Beruf Gebäudereiniger gekommen. Bereut habe ich den Entschluss aber noch nie.

Was haben Sie noch vor?

Julian May: Aktuell will ich das Studium zum Betriebswirt im Handwerk abschließen. Ja, und dann in Zukunft irgendwann den Betrieb übernehmen. Er wird seit 1988 in vierter Generation von meinem Onkel, Stephan Dietz, geführt. Ich bin seit kurzem Prokurist.

Bildet Ihr Betrieb auch Gebäudereiniger aus?

Julian May: Grundsätzlich ja, aber aktuell nicht. Denn es ist schwierig, geeignete Bewerber zu finden.

Immer weniger Auszubildende: BIV startet Azubi-Werbeinitiative

Die Zahl der Azubis im Gebäudereiniger-Handwerk sinkt seit Jahren, es wird immer schwieriger für Betriebe, Auszubildende zu gewinnen. Der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks will 2021 deshalb eine Azubi-Werbeoffensive starten.

Hygiene und Sauberkeit sind seit Corona verstärkt ins Bewusstsein der Menschen gerückt. Wert­schätzung und gesellschaftliche Relevanz für die Arbeit der Gebäudereinigung haben sich deutlich erhöht. Eine repräsentative bundesweite Forsa-Umfrage, die der Bundesinnungsverband (BIV) im Frühjahr in Auftrag gegeben hat, hat dies untermauert: 96 Prozent der Befragten halten die Arbeit der Gebäudereinigung in der Corona-Krise für sehr wichtig (67 Prozent) beziehungsweise wichtig (29 Prozent). Besonders interessant für den BIV: Den absoluten Spitzenwert von 78 Prozent (sehr wichtig) vergaben bei der Umfrage die jüngsten Befragten zwischen 18 und 29 Jahren. Und während insgesamt jeder Vierte (26 Prozent) die Gebäudereinigung im Zuge der Corona-Krise für wichtiger als zuvor hält, sind unter den Jüngsten die Zustimmungswerte erneut am höchsten: 34 Prozent.

Auf diesen Trend setzt der BIV und will im kommenden Jahr seine Aktivitäten für die gezielte Azubi-Ansprache noch einmal deutlich ausweiten. Hintergrund ist, dass die Azubizahlen im Gebäudereiniger-Handwerk kontinuierlich sinken. Binnen 15 Jahren hat sich die Zahl der Auszubildenden von 4.000 auf knapp 2.000 halbiert. Der Negativtrend setzt sich – auch im Gesamthandwerk – fort, die duale Ausbildung stagniert, Abitur und Studium dagegen boomen. Dazu kommt, dass es leichter ist, ohnehin beliebte Ausbildungsberufe wie Mechatroniker oder Kaufleute für Büromanagement zu bewerben, als junge Menschen von der Vielseitigkeit und Chancen­vielfalt des Gebäudereiniger-Handwerks zu über­zeugen. Doch Ausreden dürfen das nicht sein, meint der BIV. Die Pandemie und die damit verbundene steigende gesellschaftliche Relevanz und Prominenz für das Gebäudereiniger-Handwerk hat der Verband in diesem Jahr intensiv genutzt. Dabei herausge­kommen ist die Kampagne #Rückendeckung, die noch bis Ende des Jahres läuft. Bereits sechs Wochen nach dem Start im Frühjahr 2020 hatte die Social-Media-Kampagne mit ihren Videos, Bildern, Grafiken und Postings auf Facebook und Instagram mehr als drei Millionen Menschen erreicht.

In diesem Sinne ist #Rückendeckung das Vorbild für die Azubi-Werbeoffensive, die der BIV im kommenden Jahr in den Fokus seiner Marketing- und Kommunikationsanstrengungen rücken will. Geplant sind unter anderem ein Relaunch der Azubi-Seite www.reinindiezukunft.de mit einer überarbeiteten Stellenbörse, ein neuer Newcomer-Förderpreis und eine Menge an zielgerichtetem Content in den Social-Media-Kanälen – also dort, wo sich potenzielle Azubis ohnehin am meisten tummeln.

Ende 2021 will der Verband mit seinen Mitgliedsunternehmen auswerten, ob sich durch die Werbeoffensive am Ausbildungsmarkt mehr Bewegung gezeigt hat. Fest steht: Die Nachwuchs­gewinnung bleibt eine der Top-Herausforderungen.

Was muss ein idealer Bewerber um einen Ausbildungsplatz als Gebäudereiniger aus Ihrer Sicht mitbringen?

Julian May: Eigeninitiative, Flexibilität, freundliches Auftreten, weil wir im Gebäudereiniger-Handwerk viel Kundenkontakt haben, und Schwindelfreiheit – das sind für mich die wichtigsten Punkte.

Woran liegt es aus Ihrer Sicht, dass Betriebe zunehmend Schwierigkeiten haben, Gebäudereiniger-Auszubildende zu finden?

Julian May: Das Gebäudereiniger-Handwerk hat immer noch ein schlechtes Image in der Bevölkerung. Ich glaube aber auch, dass Betriebe sich häufig nicht attraktiv genug darstellen und keine Eigenwerbung machen.

Was lässt sich dagegen tun?

Julian May: Ich würde in erster Linie an mehr Aktivität in den sozialen Medien, TikTok, Instagram und Co., denken, oder an Werbekampagnen an Schulen in den Abschlussklassen, um das schlechte Image des Berufs zu ver­bessern.

Heike Holland | heike.holland@holzmann-medien.de

Die Zahl der Auszubildenden im Gebäudereiniger-Handwerk sinkt seit Jahren, es wird immer schwieriger, geeignete Bewerber zu finden. Welche Auswirkungen hat das auf die Unternehmen der Branche? Wie gelingt die Suche nach der Nadel im Heuhaufen? Lohnt sich Ausbildung überhaupt noch angesichts zunehmender Schwierigkeiten, Azubis zu finden? Und: Welche Rolle spielt der Bundesleistungswettbewerb beim Thema Ausbildung? Drei Einschätzungen aus der Branche.

Frank Ackermann: "Mangel an Azubis? Wir ­haben es selbst in der Hand"

Frank Ackermann

Frank Ackermann, geschäftsführender Direktor, Kötter Reinigung & Service, Essen: Ausbildung ist ein Muss! Nur so werden der Wirtschaft künftig möglichst viele gut qualifizierte Arbeits- beziehungsweise Fachkräfte zur Verfügung stehen. Und nur so können wir unserer Verpflichtung gerecht werden, jungen Menschen einen gelungenen Start ins Berufsleben zu verschaffen.

Den oder die Richtige zu finden und gemeinsam die Aus­bildung erfolgreich zu gestalten, ist gerade bei der Ausbildung zum/zur Gebäudereiniger/in kein Selbstläufer mehr. Wie viele Marktbegleiter und andere Handwerksunternehmen konnte auch Kötter Cleaning in der Vergangenheit nicht alle Aus­bildungsplätze besetzen. Die Gründe? Breit gefächert. Studium und Weiße-Kragen-Berufe erscheinen oft auch Jugendlichen attraktiver, die genauso gut im Handwerk aufgehoben wären. Anderen wiederum fehlt die gerade für den Dienstleistungssektor notwendige Flexibilität.

Wie immer, gilt aber auch hier: Lamentieren hilft nicht. Stattdessen sind Phantasie, Überzeugungsarbeit und Perspek­tiven gefragt. Konkret bedeutet dies: Rekrutierung muss neu gedacht werden, etwa durch Kooperation mit einer Initiative wie Joblinge, die Berufsstartern beim Einstieg in den Aus­bildungssektor hilft, und über die im Sommer zum Beispiel eine junge Frau als Auszubildende zur Gebäudereinigerin zu uns gekommen ist. Anschließend müssen die jungen Menschen gut betreut werden. Denn sie sollen etwas lernen und sind keine günstigen Arbeitskräfte.

Last, but not least muss unsere Branche viel intensiver auf ihre Stärken aufmerksam machen – wie sichere Arbeitsplätze, vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten sowie einen Branchen-Mindestlohn, der im Gegensatz zur häufigen öffentlichen Wahrnehmung deutlich über dem allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn liegt. Wir haben es also selbst in der Hand, das Interesse an der Gebäudereinigung zu steigern. Denn Ausbildung lohnt sich für beide Seiten. Dies zeigen nicht zuletzt unsere eigenen Erfolgskarrieren.

Matthias Stenzel: "Ausbildung ist eine Investition in die Zukunft"

Matthias Stenzel

Matthias Stenzel Geschäftsführer, Stenzel-Gebäudedienste, Halle (Saale): Der viel zitierte Spruch „Lehrjahre sind keine Herren­jahre“ ist aus meiner Sicht mehr als antiquiert. Wir haben die Situation, dass sich die Lage auf dem Ausbildungsmarkt nicht verbessern wird. Im Handwerk werben alle Gewerke mit den unterschiedlichsten Ideen. Leider nur mit mäßigem Erfolg. Das Angebot für junge Leute ist riesig, wenn man sich auf Job-Messen umsieht, was unsere Innung jährlich macht. Bei den Ausbildungsbetrieben für Gebäudereiniger in Sachsen-Anhalt und auch bei uns in der Firma sind überall Ausbildungsplätze frei. 2020 kam erschwerend hinzu, dass wegen der Covid-Pandemie kaum Werbeveranstaltungen durchgeführt werden konnten. Öffentlichkeitsarbeit ist meines Erachtens bei der Azubigewinnung entscheidend. Hier haben wir gerade in den letzten Monaten in der breiten Öffentlichkeit eine positive Wahr­nehmung erlangt. Es gilt, diese positiven Impulse weiter zu tragen.

Einen Azubi in der heutigen Zeit an ein Unternehmen zu binden, bedarf großer Aufmerksamkeit. Dazu gehört nicht nur eine gute Betriebshygiene. Man muss dem Azubi auch vermitteln, dass er fachlich gefördert und gefordert wird. Ihm deutlich machen, wie wichtig er für den Gebäudereinigungsbetrieb ist. Leider stellt man auch heute noch fest, dass Azubis ausschließlich zur Fenster- oder Treppenhausreinigung eingesetzt werden. Ein Azubi muss aber alle Facetten der Gebäude­reinigung praktisch durchleben. Grundsätzlich sollte man nicht rechnen, was ein Auszubildender finanziell bringt. Das ist viel zu kurz gedacht. Ausbildung ist eine Investition in die Zukunft. Nicht nur in die Zukunft des Auszubildenden, sondern eine Investition in das jeweilige Unternehmen.

Ich bin ein Verfechter des dualen Ausbildungssystems. Die fachlichen Anforderungen, die sich in der Gebäudereinigung rasant ändern, wurden in der neuen Gesellen­prüfungsverordnung sehr gut umgesetzt. In Sachsen-Anhalt gehen wir noch einen zweiten Weg. Über die Landesfachschule für Gebäude­dienstleister werden in Vollzeit Lehrgänge angeboten, die als Vorbereitung für die Gesellen­ausbildung dienen. Der erste Lehrgang ist leider im April beim Lockdown eingebrochen. Nun ist man auf dem Weg, ab Januar 2021 neu zu starten.

Barbara Pape: "Ein Beruf mit sauberen Perspektiven"

Barbara Pape

Barbara Pape, Prokuristin und Leiterin der Abteilung Personal und Recht, Artur Stoll Gebäude-Service, Steinhagen: Das Gebäudereiniger-Handwerk bietet jungen Menschen gute Perspektiven in einem modernen Dienstleistungsberuf. Seit Jahren bilden wir in unserem Unternehmen mit derzeit rund 2.700 Beschäftigten erfolgreich aus – auch wenn es immer schwieriger wird, Schulabgänger für eine gewerbliche Berufsausbildung zu begeistern. Mein Eindruck ist, dass das traditionelle duale Ausbildungssystem in Deutschland in jüngerer Vergangenheit stark unter Druck geraten ist. Längst ist es zu einer Verschiebung zugunsten des Hochschul­systems gekommen. Und der Trend zur Akademisierung scheint immer weiter voranzuschreiten.

Aus zahlreichen Gesprächen mit Ausbildungsplatzbewerbern weiß ich, dass viele junge Leute immer noch glauben, über ein Studium in jedem Fall bessere Berufschancen zu haben. Vielfach wissen sie jedoch nur wenig von den vielfältigen Aufstiegs- und Karrierechancen im Gebäudereiniger-Handwerk. Es kommt hinzu, dass die anhaltende Pandemielage zunehmend auch Jugendliche betrifft, denen es bei den zeitweiligen Schulschließungen in der Corona-Krise schwer fiel, sich zum Lernen zu motivieren und einen guten Abschluss zu schaffen. Manche haben schlichtweg nicht den Dreh gefunden, sich um einen Ausbildungsplatz zu bewerben.

Für mich besteht kein Zweifel: Angesichts der angespannten Lage auf dem Ausbildungsmarkt dürfte sich der Wettstreit der Betriebe um geeignete Nachwuchskräfte verschärfen. Neues Denken ist gefragt! Wir müssen in unseren Betrieben innovative Wege gehen und beispielsweise mehr Teilzeit­ausbildungen ermöglichen. Ein gutes Angebot etwa für Frauen machen, die auf diese Weise Beruf und Familie besser miteinander kombinieren können. In unserem Unternehmen mit Sitz in Steinhagen haben wir auch gute Erfahrungen mit Studienabbrechern gemacht – junge Frauen und Männer, die wir jenseits von Campus und Hörsaal für eine duale Ausbildung gewinnen konnten.

Wir brauchen aber nicht nur mehr Nachwuchskräfte in unseren Betrieben. Vor allem brauchen wir mehr gesellschaftliche Anerkennung für das berufliche Ausbildungssystem, um dem zu erwartenden Fachkräfteengpass in der deutschen Wirtschaft erfolgreich zu begegnen.

Auch Ihre Stimme ist gefragt: In der aktuellen rationell-reinigen-Onlineumfrage in der Serviceleiste am rechten Seitenrand. Bildet Ihr Betrieb (noch) aus? Auf Ihre Antworten sind wir gespannt!

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