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Einsatz von Akkus in Reinigungsmaschinen: Was beim Laden zu beachten ist

Die Reinigungsmaschine geht bereits nach nur kurzem Einsatz auf Störung beziehungsweise fordert den Bediener zum Laden der Batterie auf – ein Defekt an ­derselben ist die wahrscheinliche Ursache. Wer wichtige Grundregeln beachtet, trägt entscheidend zur Verlängerung der Lebensdauer des verwendeten Akkus bei und beugt so einem ­frühzeitigen Ausfall vor.

Die Batterie beziehungsweise der Akkumulator (kurz: Akku) ist ein wesentliches Leistungsmerkmal einer Reinigungsmaschine und hat zugleich maßgeblichen Einfluss auf deren Kosten, denn es gibt sehr große Unterschiede bei den Beschaffungspreisen sowie hinsichtlich der Lebenserwartung eines Akkus. Allen Batterietypen für fahrende oder generell kontinuierlich stromverbrauchende Maschinen ist jedoch gemein, dass sie für eine gleichmäßige ­Stromentnahme konzipiert sind beziehungsweise ihre Ladung regelmäßig bis zu einer tiefen Entladung abgeben. Daher kommt auch der vielfach verwendete Oberbegriff Deep Cycle Batterie. Im Vergleich dazu sind beispielsweise Starterbatterien für Kraftfahrzeuge für eine kurze, hohe Stromentnahme gebaut.

Vor den Tipps zum richtigen Laden und der Pflege zunächst ein paar grundlegende Infos zu den gängigen Batterietypen, den Nass- oder Gelbatterien. Beide Typen sind wartungsfrei; zudem gibt es Varianten, bei denen das Gel durch ein Vlies ersetzt wurde.

Batteriearten im Überblick

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