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Dorfner: Erfolgreichstes Jahr in Unternehmensgeschichte

Mit einem Gesamtumsatz von 258 Millionen Euro absolvierte die Dorfner Gruppe im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018 das erfolgreichste Jahr seiner 70-jährigen Geschichte.

Die Dorfner Gruppe konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018 das gute Ergebnis aus dem Vorjahr erneut steigern. Mit einem Gesamtumsatz von 258 Millionen Euro (Vorjahr: 252 Millionen Euro) hat das Familienunternehmen das erfolgreichste Jahr seiner 70-jährigen Geschichte absolviert. „Auf dieses Ergebnis können wir alle sehr stolz sein“, sagt Gesamtgeschäftsführer Peter Engelbrecht. Denn das Marktumfeld sei weiterhin außerordentlich herausfordernd.

Wie schon im Vorjahr konnte der Geschäftsbereich Gebäudemanagement mit einer Umsatzsteigerung von über 18 Prozent auf 22,5 Millionen Euro (Vorjahr: 19 Millionen Euro) den größten Sprung machen. Hauptumsatzträger bleibt nach wie vor der Bereich Gebäudereinigung. Hier verzeichnete die Gruppe einen Zuwachs von gut 4,2 Prozent und steigerte die Marke von 181,5 auf 189,2 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr.

Beim Catering, der dritten Säule des Gebäudedienstleisters, ist der Umsatz gegenüber dem Vorjahr von 51,5 auf 46,6 Millionen Euro erwartungsgemäß zurückgegangen. Engelbrecht führt das auf die im abgelaufenen Geschäftsjahr erfolgte Konsolidierung des operativen Geschäfts zurück.

Das insgesamt gute Ergebnis spiegelt sich in der Entwicklung der Beschäftigungszahlen wider. Mit 11.350 Mitarbeitern (inklusive Servicegesellschaften) gehört die Dorfner Gruppe zu den größten familiengeführten Unternehmen ihrer Branche. Leicht verbessert zeigte sich zudem die Anzahl der besetzten Ausbildungsplätze.

Das Unternehmen ist neben Deutschland mit Auslandsgesellschaften in Österreich und Tschechien vertreten. Nach einem leichten Umsatzrückgang im Jahr 2017 konnte die Dorfner Gruppe hier wieder deutlich zulegen. Der Auslandsumsatz stieg von 11,1 auf 12,4 Millionen Euro im Jahr 2018.

Dennoch sind laut Engelbrecht bürokratische Hemmnisse, ein stärkerer Trend zum Insourcing und die schwierige Situation auf dem Arbeitsmarkt wichtige Aspekte, die eine durchaus spürbare Bremswirkung für die Branche haben. „Dazu kommt“, so Engelbrecht, „dass wir durchaus schon heute spüren, dass sich Kunden durch Sparmaßnahmen auf befürchtete konjunkturelle Eintrübungen vorbereiten.“ Das habe zur Folge, dass die Preise sinken und der Kampf um die Aufträge mit immer härteren Bandagen geführt werde. Auch im Bereich Digitalisierung sei das Unternehmen inzwischen auf einem guten Weg. /aro

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