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CWS unterzeichnet Charta der Vielfalt

CWS verpflichtet sich durch Unterzeichnung der Charta der Vielfalt, die Themen Diversität und Inklusion voranzutreiben.

Damit geht die CWS-Gruppe erstmals eine öffentliche Verpflichtung in ihrem Heimatmarkt Deutschland ein. Weitere Länder sollen folgen.

„Wir sind stolz darauf, Teil dieses Bündnisses zu sein“, sagt Jürgen Höfling, CEO der CWS-Gruppe. „Uns ist bewusst, dass wir an unseren Taten gemessen werden und verstehen die Unterzeichnung der Charta als erstes Zeichen der zentralen Bedeutung von Diversität und Inklusion, die wir erkennen und hier dokumentieren. Wir möchten bei CWS ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem jede einzelne Person unabhängig von ihrem Geschlecht, Alter, ihrer Nationalität, Religion, Behinderung oder sexueller Orientierung wertgeschätzt wird und ihre Stärken voll ausspielen kann.“

Auf Basis einer Mitarbeiterumfrage wird das CWS Diversity & Inclusion Council, eine eigens zur Umsetzung der Strategie gegründete Arbeitsgruppe, den Status quo erheben und daraus weitere Handlungsfelder ableiten. Dr. Maren Otte, Group Director Corporate Communications & Responsibility bei CWS und Council-Koordinatorin, sagt: „Studien haben vielfach gezeigt, dass sich Diversität positiv auf die Arbeitsatmosphäre und Leistungsfähigkeit eines Unternehmens auswirkt. Unterschiedliche Sichtweisen oder kulturelle Erfahrungen einzubeziehen, stärkt automatisch Verständnis und Kooperation untereinander – was wiederum zu besseren Ergebnissen führt.“

Mit Unterzeichnung der EU Diversity Charter erklärt sich CWS zum Teil der europäischen Initiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen.

Die Charta der Vielfalt ist eine Arbeitgeber-Initiative, die Vielfalt in Unternehmen und Institutionen fördern will. Unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel nahm der gemeinnützige Verein Charta der Vielfalt 2010 seine Arbeit als Träger der Initiative auf. Ziel ist, die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt in der Arbeitswelt in Deutschland voranzubringen. Bereits 3.500 Unternehmen und Institutionen haben sich verpflichtet, für ihre rund 13,4 Millionen Beschäftigten ein Umfeld frei von Vorurteilen und unabhängig von Geschlecht, geschlechtlicher Identität, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, sexueller Orientierung, Identität und Alter zu schaffen. / HH

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