Die Azubiseite -

Virtual-Reality-Film des Bundesinnungsverbands Azubis als Filmdarsteller

Ramon Sander und Mario Krämer, Gebäudereiniger-Azubis bei Niederberger in Berlin, waren bei den Dreharbeiten zu einem Virtual-Reality-Film des Bundesinnungsverbands des Gebäude­reiniger-Handwerks (BIV) dabei – und zeigen allen Interessierten, was ihr Job zu bieten hat.

Der erste Nachwuchswerbefilm der Branche im Virtual-­Rea­lity-Format soll auf die Möglichkeiten für Gebäudereiniger-Azubis aufmerksam machen. Im Film taucht der Zuschauer in den Berufsalltag und die Arbeitsorte des Gebäudereinigers ein – Orte, an denen viele noch nie waren, zum Beispiel auf dem Dach eines Wolkenkratzers oder in einem Operationssaal.

Der Bundesinnungsverband will damit neue Wege in der Nachwuchswerbung gehen. Holger Eickholz, Geschäftsführer der bundesweit tätigen Niederberger-Gruppe, bei der Ramon Sander und Mario Krämer in Berlin ihre Ausbildung absolvieren, betreute den Dreh von der Konzeption bis zur Umsetzung. „Unser Ziel ist es, ­jungen Menschen auf moderne Weise zu zeigen, dass unser Handwerk spannend und abwechslungsreich ist und dass die Chancen, die sich bieten, oftmals unterschätzt werden“, sagt Holger Eickholz, der im Bundesinnungsverband als Vorsitzender des Aus­schusses für Öffentlichkeitsarbeit tätig ist. Der 1,5 Minuten lange Film soll zum Beispiel auf Ausbildungs­messen oder im Rahmen von Aktionstagen gezeigt werden. Er ist außerdem auf der Internetseite des BIV unter  www.die-gebaeudedienstleister.de/beruf-und-karriere zu sehen. Ramon Sander, Gebäudereiniger-Azubi im ­dritten Lehrjahr, erzählt in rationell reinigen von den Dreharbeiten. Die Fragen stellte Steffi Reuter (BIV).

Warum hast du dich bereit erklärt, bei den Filmaufnahmen mitzumachen?

Ramon Sander: Am Anfang hatte ich schon Bedenken, die Aus­bildung zum Gebäudereiniger zu machen. Freunde mit falschen Vor­urteilen hatten mir auch davon abgeraten. Mittlerweile weiß ich aber, wie abwechslungsreich die Arbeit ist. Außerdem bin ich auch ein bisschen stolz, so dass ich gerne mal zeige, was wir so machen.

Was war für dich das Spannendste bei den Dreharbeiten?

Ramon Sander: Die 360-Grad-Kamera war etwas Neues, was ich noch nie vorher in dieser Form gesehen habe. Die In­dustriekletterer haben mich mit ihrer Arbeit begeistert! Cool war auch, dass ich Steiger fahren durfte.

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