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Aus INservFM soll Servparc werden

Die INservFM in Frankfurt am Main wird eingestellt. Mit neuem Konzept soll die Messe 2019 unter dem Namen Servparc an den Start gehen.

Der Hauptgrund: wenig zufriedenstellende Besucherzahlen. In diesem Jahr zog die INservFM 3.677 Besucher an, 2017 waren es 4.157, im Jahr davor zählte der Veranstalter 4.237 Besucher. 2016 hatte die INservFM, hervorgegangen aus der früheren FM-Messe,  Premiere gefeiert.

116 Aussteller  aus den Bereichen Facility Management und Industrieservices sowie IT-Lösungen rund um die Immobilie präsentierten sich in diesem Jahr dem Fachpublikum (2017: 128 Aussteller, 2016: 119 Aussteller). Das Leitthema in diesem Jahr hieß Digitalisierung.

Zum INservFM-Kongress kamen 463 Teilnehmer (2017: 474, 2016: 571).

Mit „Servparc – Der Hotspot für Facility Management, Industrieservice und IT-Lösungen“ hat der Veranstalter Mesago bei der diesjährigen INservFM ein mögliches Zukunftskonzept vorgestellt. Aussteller sollen von mehr Flexibilität bei der Auswahl ihres Beteiligungsmodells profitieren und können neben klassischen Standflächen unter anderem Sofa-Ecken für Kundengespräche, Vortragsslots, thematische Gemeinschaftsflächen sowie zahlreiche Sponsoringleistungen buchen.

Für Besucher ist ein vielfältiges Allinclusive-Angebot geplant, bestehend aus einer umfassenden und praxisnahen Abbildung des Anbietermarktes,  frei zugänglichen Vorträgen und Workshops und einem Rahmenprogramm. Während der dreitägigen Messe war Gelegenheit, im Gespräch mit Mesago-Mitarbeitern Anregungen einzubringen. Weitere Informationen zur Servparc sind auf www.servparc.de erhältlich. / HH

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