Glas und Fassade -

Höhenzugang Auf leisen Pfoten durch die Halle

Schwach belastbare Untergründe stellen Glas- und Fassadenreiniger oft vor Probleme: Gerüste sind für den Höhenzugang zu zeitaufwendig, Arbeitsbühnen oft zu schwer. Die Hersteller bieten für solche Spezialanwendungen jedoch auch extrem leichte und flexible Bühnen.

Der neue Auftrag hatte es in sich, denn der Boden im Eingangsbereich der Universität Bielefeld war ein Doppelboden, der nur eine bestimmte Last tragen konnte. Dennoch waren dort im Inneren die Stahlkonstruktion in 18 m Höhe zu säubern und die Fenster zu reinigen. Ein Auftrag, den die Dienstleistungsgruppe Schulze (Langenfeld/Rheinland) im Rahmen ihrer Unterhaltsreinigung bei ihrem langjährigen Kunden dennoch bewältigte – mit Hilfe einer speziellen Arbeitsbühne.

Lothar Schulze, Geschäftsführer der Dienstleistungsgruppe, besprach sich zunächst mit Dirk Brandt, einem Gebietsmanager des Arbeitsbühnenvermieters Gardemann. Dieser riet ihm zum Einsatz der GA 180-BEFH, einer wendigen und schmalen Arbeitsbühne. Auch für die geringe Belastbarkeit des Fußbodens hatte der Fachmann einen Rat: geringes Eigengewicht und Lastverteilung der Stützen auf eine größere Fläche. Erst so war der Einsatz der Arbeitsbühne auf dem schwierigen Doppelboden möglich.

Schulze sieht noch weitere Vorteile bei der Arbeit mit der Spezial-Arbeitsbühne mit Teleskop: Sie passt durch jede normale Tür und hat eine vollhydraulische Schnellabstützung sowie einen hydraulischen Rangierantrieb mit Schnellgang. Gerade durch die variable und Platz sparende Abstützung ist diese Arbeitsbühne ideal, wenn es besonders eng wird. Das habe dem Dienstleister die Arbeit im Objekt sehr erleichtert.

Insgesamt sechs Mitarbeiter rückten dem Schmutz zu Leibe. Jeweils zwei arbeiteten im Wechsel vom Korb der Arbeitsbühne aus: Galt es doch, die Stahlkonstruktion abzusaugen, dann intensiv zu reinigen und die stark verschmutzten Fenster innen und außen zu reinigen.

Die Dienstleistungsgruppe Schulze sparte mit dem Einsatz der Arbeitsbühne nicht nur Zeit, sondern auch Geld. „Wir mussten nicht die ganze Konstruktion einrüsten, das sparte bereits erhebliche Mittel“, erläutert Lothar Schulze. „Das Gerät war auch noch einfach und sehr leicht zu bedienen. Meine Mitarbeiter waren voll des Lobes“, berichtet der Geschäftsführer.

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