Claas verlängert Zusammenarbeit mit Piepenbrock

Zwei weitere Jahre setzt der Landtechnikhersteller Claas auf Reinigungsdienstleistungen von Piepenbrock. Mit der Auftragsverlängerung am Hauptsitz in Harsewinkel knüpft der Konzern an die Zusammenarbeit mit dem Gebäudedienstleister seit 2014 an.

Im Claas-Stammwerk Harsewinkel verantwortet Piepenbrock Unterhaltsreinigung, Glas- und Rahmenreinigung sowie Grund- und Sonderreinigungen. - © Claas

In Harsewinkel stellt Claas Mähdrescher her – mit 2.300 Mitarbeitern auf einer Betriebsfläche von 400.000 Quadratmetern. An fünf Tagen die Woche verantworten rund 40 Mitarbeiter der Piepenbrock-Niederlassung Münster die Unterhaltsreinigung, Glas- und Rahmenreinigung sowie Grund- und Sonderreinigungen. "Wir schätzen das Vertrauen in unsere Arbeit und hoffen, dass wir diesen Auftrag auch über 2027 hinaus weiterführen können", sagt Sandra Gerresheim, Niederlassungsleiterin bei Piepenbrock in Münster.

Das Team des Dienstleisters sorgt für Sauberkeit in Verwaltung, Produktion und Sanitärbereichen. Die Reinigungszeiten sind auf die Abläufe vor Ort abgestimmt. In der Verwaltung wird seit einiger Zeit der Einsatz von Saugrobotern getestet. "Auf Verkehrsflächen mit wenig Barrieren unterstützen die Geräte unsere Reinigungskräfte bei ihrer täglichen Arbeit“, berichtet Michael Wagner, für den Auftrag verantwortlicher Bereichsleiter bei Piepenbrock in Münster.
Neben sauberen Oberflächen sei eine gute Logistik entscheidend. "Wir füllen beispielsweise regelmäßig Verbrauchsmaterialien wie Handtücher, Toilettenpapier und Hygieneartikel auf", sagtMichael Wagner. Rund um Veranstaltungen, Werksbesichtigungen und Übergabe von Fahrzeugen übernimmt das Unternehmen auch Sonderleistungen im Bereich Reinigung und sorgt zudem bei Bedarf für saubere Baustellen auf dem Gelände.

"Das Team von Piepenbrock zeigt Präsenz und reagiert auch auf kurzfristige Anforderungen zuverlässig“, freut sich Reinhard Flaming, Facility Manager bei Claas. "Wir kennen die Prozesse vor Ort und die Anforderungen an die Reinigung. Damit können wir nahtlos an die bisherige Zusammenarbeit anknüpfen", sagt Sandra Gerresheim. /HH